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JobBudget - Arbeitsgruppe „Modularisierung“Entwicklungsstand Oktober 2010 Auf den folgenden Seiten ist der Entwicklungsstand vom Oktober 2010 dargestellt. Die Projektgruppe hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erfahrungen im laufenden Projekt permanent in die Modularisierungsarbeit einfließen zu lassen. Aus diesem Grund kann sich die Struktur bis zum Abschluss des Projektes ggf. nochmals verändern. Der Prozess „Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt“ wurde in die folgenden acht Modulebenen unterteilt. Unter der Modulebene sind jeweils Bausteine zu finden. Bei der Beschreibung der Module und Bausteine wurde darauf geachtet, die Texte benutzerorientiert in einfacher Sprache zu verfassen und den/die Nutzer/in ins Zentrum zu stellen.
Jedes Modul und jeder Baustein ist in der gleichen Systematik aufgebaut. Nach einer Begriffsklärung folgen jeweils folgende Fragestellungen:
Diese Leitfragen sind dem Qualitätsmanagement entlehnt und sollen die Gesamtleistung „Gestaltung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt für Werkstatt-Beschäftigte“ mit deren zentralen Inhalten transparent und überprüfbar machen.
Weitere Aufgabe der Arbeitsgruppe ist es, jedes Modul und jeden Baustein mit Praxishilfen für Fachkräfte zu hinterlegen. So werden Anregungen für die praktische Arbeit gegeben. Am Ende des Projekts werden diese Materialien veröffentlicht.
Die Modularisierung verdeutlicht, dass viele Unterstützungsleistungen nötig sind, um den Übergang aus der Werkstatt für behinderte Menschen in den allgemeinen Arbeitsmarkt professionell zu begleiten. Die Modularisierung unternimmt den Versuch, Abläufe transparent und klar zu beschreiben, um sie sichtbar und nachvollziehbar werden zu lassen. Wichtig ist, dass es sich hier um einen Werkzeugkasten handelt, der viele hilfreiche Hinweise (v. a. in den Praxishilfen) enthält. |