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Beschäftigung außerhalb der Werkstätten. Rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) im Rheinland arbeiten außerhalb der Einrichtungen in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes. Dies ergab eine Umfrage des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Die Beschäftigten arbeiten nicht in den Gebäuden der Werkstätten, sondern an so genannten ausgelagerten bzw. betriebsintegrierten Arbeitsplätzen (BiAP). Dabei handelt es sich vorrangig um Arbeitsplätze in Industriebetrieben, in Handel und Dienstleistung, sozialen Einrichtungen und Handwerksbetrieben. Etwa drei Viertel dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten auf Gruppen-, ein Viertel auf Einzelarbeitsplätzen. Diese Form der Beschäftigung erhöht nach Ansicht des LVR die Chancen der Werkstattmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, sich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt etablieren zu können und fördert so eine der grundlegenden Aufgaben der WfbMs. |